Es weihnachtet, es weihnachtet sehr…

weihnachten-2015
Kirchengrippe in Brand bei Hilders in der Rhön

 

Vor gute einem halben Jahr fing mein Bergpilger-Abenteuer an. Jetzt, vor Weihnachten, gehe ich nicht nur mein persönliches Jahr, sondern vor allem meine erlebnisreiche Zeit in den Alpen noch einmal in Gedanken durch.

Ich möchte mich bei allen Menschen, denen ich während dieser Zeit begegnen durfte, danke sagen, dass Ihr Teil meiner Reise ward und sie damit bereichert habt. Leider habe ich nicht von allen Kontaktdaten. Deshalb wähle ich diesen Weg, um mich bei Euch allen zu bedanken.

Stellvertretend für alle tollen Begegnungen seien hier einige genannt:

  • Lydia, Monika und Daniel, mit denen ich über den Wolken auf der Sonnenterasse des Störhauses vortrefflich philosophiert habe
  • Sven, der mich von der Wasseralm bis zum Kärlingerhaus begleitet hat
  • Babsi und Gerry, die ich auf einem Markt in Saalfelden kenngelernt habe und die mir nicht nur einen schönen Abend geschenkt haben sondern auch ein Stück Palo Santo auf den Weg mitgaben
  • Marianne und Anna, die mir eine unvergessliche Zeit auf der Jaidbachalm bescherten
  • Der Mann, dessen Vater vor langer Zeit auf der Birnlücke ein Kreuz aufgestellt hatte (sorry, ich habe Deinen Namen vergessen)
  • Martin und Claudia, mit denen ich einen wunderbaren Tag berbringen durfte
  • Sybille, die auf meinem Weg von der Tribulaunhütte plötzlich aus dem Nebel erschien und in deren persönliches Gipfelbuch ich mich auf der Magdeburger Hütte eintragen durfte
  • Der Mann, der mich in Sterzing einfach auf der Straße angesprochen hatte und mir von der Pilgerreise seines Sohns nach Rom erzählt hat (auch Deinen Namen habe ich nicht mehr)
  • André, mit dem ich auf der Silvrettahütte über Work-Life-Balance phisosophiert habe
  • Sarah und Tony, das britische Paar, das ich in dem Berghaus Erika in Schlappin wiedergetroffen habe
  • Tobi, der Wirt des Gemsli, der alles gegeben hat, dass ich meinen Inspirator Rudi treffen konnt
  • und Last but not least Rudi Wötzel, ohne den ich diese wunderbare Tour wahrscheinlich nie gewagt hätte

Wie geht es weiter?

Ich werde immer mal wieder gefragt (und auch zu recht ein wenig kritisiert), dass mein Blog so abrupt endet. Zugegeben, am Ende meiner Tour ist der Alltag wieder schnell über mich hereingebrochen. Dann habe ich mir eine klare Priorität verordnet: Fokus auf die Frage, wie ich meinen Lebensunterhalt zukünftig verdienen möchte.

Inzwischen gibt es schon recht konkrete Vorstellungen, wie es bei mir in Zukunft weitergehen soll. Allerdings kann ich darüber noch nicht offen schreiben. Sobald dies möglich ist, werde ich dies hier nachholen.

Heute aber möchte ich Euch allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und ein gesundes und glückliches Jahr 2016 wünschen!

Euer Bergpilger Daniel

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