Wartezeit bis zum Start meiner Alpen-Fernwanderung – Zeit für die Hängematte?

Verbringe ich bis zum Start meiner Alpen-Fernwanderung die Zeit in der Hängematte? Inzwischen steht mein Start-Termin fest: ich werde aller Voraussicht nach am 9. Juni in Salzburg starten. Doch wie verbringe ich die Wartezeit? In der Hängematte? Diese Frage bekomme ich häufiger gestellt. Heute gebe ich Euch eine Antwort darauf.

Meine Planung ist weitgehendst abgeschlossen, die Ausrüstung komplett, da stellt sich zu Recht die Frage, womit ich mir meine Zeit vertreibe, bis meine Wanderung losgeht.

Ziel meiner Alpen-Fernwanderung ist es ja unter anderem, Klarheit darüber zu erlangen, was ich danach beruflich machen möchte. Nach meiner beruflichen Enttäuschung habe ich mich immer wieder gefragt, weshalb ich meine Fähigkeiten und vor allem meine Lebenszeit in die Träume fremder Menschen einbringen soll, die ich womöglich noch nicht mal persönlich kenne. Warum soll ich meine Kraft nicht besser in meine eigenen Träume investieren?

Beim Surfen durch die Weiten des Internets bin ich irgendwann auf die Digitalen Nomaden gestoßen, Menschen, die während eines Großteils des Jahres durch die Welt tingeln. Ihren Lebensunterhalt müssen sie – wie auch wohl die meisten von uns – hart erarbeiten. Dies tun sie – häufig als Selbständige – unter Anwendung von digitalen Technologien. Das einzige, was sie neben Know-How benötigen, sind ein Notebook und ein Internetzugang. Bei Wikipedia erfährst Du noch mehr über die Digitalen Nomaden (DN). Auch ich möchte noch mehr über die DN erfahren. Deshalb werde ich Anfang Mai nach Berlin fahren. Dort findet die DNX, eine Digitale Nomaden Konferenz statt, auf der ich vielen Menschen begegnen werde, die sich wie ich mit diesem Thema befassen. Vor allem bin ich gespannt auf diejenigen, die ihre Träume bereits verwirklicht haben und von welchen Erfahrungen sie als DN berichten.

Bis zum Start meiner Alpen-Fernwanderung erstelle ich eine Marktübersicht für BollerwagenNun ist es nicht mein Ziel, selbst Nomade zu werden. Was mich aber an diesem gesellschaftlichen Phänomen interessiert, ist deren örtliche und zeitliche Unabhängigkeit. Selbständigkeit ist für mich inzwischen zu einer echten Option geworden. Und so habe ich beschlossen, in der verbleibenden Zeit bis zum Start meiner Alpen-Fernwanderung ein typisches Digitale-Nomaden-Projekt umzusetzen – quasi als Test. Bei diesem Projekt geht es darum, zu einem Nischenprodukt eine Marktübersicht im Internet zu erstellen, in meinem Fall geht es um eine Marktübersicht für Bollerwagen. Von dieser Seite verweisen Links zu einem Partner, z.B. zu Amazon, und für jeden Kauf, der über meine Seite vermittelt wurde, erhalte ich eine Provision. Dieses Prinzip nennt sich passives Einkommen. Am Anfang investiert man viel Zeit und Know-How in ein Projekt, ohne eine Erfolgsgarantie zu haben. Doch wenn es erfolgreich wird, dann kommt der Payback unabhängig davon, ob ich gerade meine Arbeitskraft in dieses Projekt stecke oder nicht. Selbstverständlich benötigen solche Seiten auch später regelmäßige Pflege, aber ich kann mir dann problemlos ab und zu Zeiten gönnen, die ich für andere Projekte nutzen möchte.

Mein Test-Projekt Marktübersicht Bollerwagen möchte ich nutzen, um nach Rückkehr von meiner Alpen-Fernwanderung beurteilen zu können, ob dies ein Geschäftsmodell für mich werden könnte. Für die Umsetzung solch eines Afflilate-Projektes hat mir übrigens dieses Buch sehr geholfen: Online Geld verdienen mit Affiliate Marketing von Patrick Lehmann.

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